Städtische Museen

Landsberg am Lech

Neues aus den
Landsberger Museen

Internationaler Museumstag zu freiem Eintritt

Das Motto des diesjährigen Internationalen Museumstages am 21. Mai 2017 lautet "Spurensuche. Mut zur Verantwortung!" Beide Museen in Landsberg, Stadtmuseum und Herkomer Museum, öffnen an diesem Tag zu freiem Eintritt ihre Pforten.

Das Landsberger Stadtmuseum geht auf Spurensuche bis nach Peking: Die aktuelle Sonderausstellung „Jesuitenmission in China. Jesuitenfriedhof in Peking“ befasst sich mit der Missionstätigkeit des Jesuitenordens in China. In ihrer chinesischsprachigen Führung um 15 Uhr berichtet Hong Gui Hinsel von ihrer ganz persönlichen Spurensuche auf dem Pekinger Jesuitenfriedhof und ihrem Besuch des sonst öffentlich nicht zugänglichen Areals.

Spuren der Vergangenheit sind auch im Depot des Museums zu finden: Zeugnisse des kulturellen Erbes und Gedächtnisses von Stadt und Region werden hier gesammelt, erforscht und bewahrt. Die Besucher erhalten am Internationalen Museumstag um 11 Uhr eine der seltenen Gelegenheiten, das Museumsdepot in der Lechrainkaserne zu besichtigen.

Zu guter Letzt lädt auch das Weißanwesen in Ellighofen am Museumstag um 15 Uhr ein, bäuerliche Alltagskultur und die Geschichte seiner letzten Bewohnerin, Peregrina Weiß, kennenzulernen.

Anmeldungen für alle drei Führungen erforderlich unter: 08191 - 128360.

Der Eintritt in die Landsberger Museen ist am Internationalen Museumstag kostenlos.


Kurze Schließungszeit wegen Ausstellungswechsel Ende Mai

Liebe Besucher des Neuen Stadtmuseums,

zwischen 22. Mai und 1. Juni 2017 bauen wir für Sie die nächste Sonderausstellung auf, deshalb ist das Museum in dieser Zeit für Besucher geschlossen.

Wir freuen uns, Sie ab Freitag, 2. Juni zur Sonderausstellung "Servus Transall! Zum Abschied der Luftwaffe in Penzing" wieder begrüßen zu dürfen.


Neue Sonderausstellung
Jesuitenmission in China

Mitten in Peking gibt es ein Kleinod, das in kaum einem Reiseführer beschrieben ist: Im Zentrum der Millionenstadt befindet sich der Friedhof Zhalan Mudi mit 63 Grabsteinen. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Jesuitenmissionare aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Ausstellung bildet einen Nachbau dieses Friedhofs und thematisiert die Mission der Jesuiten in China als Versuch zweier Hochkulturen, sich auf Augenhöhe zu begegnen.

Mehr Informationen

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Fotos zur Ausstellungseröffnung am 31. März 2017 finden Sie in der Bildergalerie.


Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung